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	<title>Schlafgewohnheit | Bindungsorientierte Familienbegleitung</title>
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	<description>Schlafcoaching und Ausbildung</description>
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	<title>Schlafgewohnheit | Bindungsorientierte Familienbegleitung</title>
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		<title>Abstillen gegen den Wunsch der Mama</title>
		<link>https://bindungsherz-familienbegleitung.de/abstillen-gegen-den-wunsch-der-mama/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Elbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 06:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstillen]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafgewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entscheidet sich eine Mama für das Stillen, dann kommt sie im Laufe ihrer Stillzeit mit vielen Äußerungen aus dem Umfeld in Kontakt. Und diese sind nicht immer positiv. Häufig wird einem erklärt, dass das Stillen die Ursache für irgendwelche Schwierigkeiten ist. Der Kinderarzt gibt dem Stillen die Schuld, dass das Kind nicht durchschläft. Die Kita/Tagesmutter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6898" src="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/1.jpg" alt="" width="2240" height="1260" srcset="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/1.jpg 2240w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/1-1280x720.jpg 1280w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/1-980x551.jpg 980w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/1-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2240px, 100vw" /></p>
<p>Entscheidet sich eine Mama für das Stillen, dann kommt sie im Laufe ihrer Stillzeit mit vielen <strong>Äußerungen aus dem Umfeld</strong> in Kontakt. Und diese sind nicht immer positiv.</p>
<p>Häufig wird einem erklärt, dass das Stillen die <strong>Ursache für irgendwelche Schwierigkeiten</strong> ist. Der <strong>Kinderarzt</strong> gibt dem Stillen die Schuld, dass das Kind <strong>nicht durchschläft</strong>. Die <strong>Kita/Tagesmutter</strong> möchte ein Abstillen der Mama, damit das <strong>Einschlafen</strong> des Kindes <strong>auch in der Einrichtung</strong> klappt. Und manchmal sind sogar die <strong>Papas</strong> gegen das Stillen, weil dies angeblich ihrer <strong>Bindung</strong> zum Kind <strong>schadet</strong>.</p>
<p>Doch ist das Stillen wirklich die Ursache für diverse Schwierigkeiten? Muss man als Mama wirklich gegen den eigenen Wunsch abstillen?</p>
<h2>Stillen führt zum häufigen Aufwachen</h2>
<p>Diese These ist erstmal völliger Quatsch. Im ersten Lebensjahr (und manchmal auch darüber hinaus) ist das Kind auf <strong>nächtliche Mahlzeiten angewiesen</strong>. Es gibt so viele andere Gründe, warum dein Kind nachts aufwacht.</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Hunger/Durst</li>
<li>Ausscheidungsbedürfnis</li>
<li>Schmerzen / Krankheit</li>
<li>Übermüdung/zu wenig Schlafdruck</li>
<li>veränderte Einschlafsituation</li>
<li>Übergänge in den nächsten Schlafzyklus</li>
<li>Schlafstörungen</li>
</ul>
<p>Stillen ist also nicht verantwortlich dafür, dass dein Kind nachts häufig erwacht.</p>
<p>In manchen Fällen wird das Stillen zu einer <strong>Schlafgewohnheit</strong>. Was das ist und wie du diese verändern kannst, erfährst du im <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/schlafgewohnheiten/">Blogartikel &#8222;Schlafgewohnheiten&#8220;</a>.</p>
<h2>Abstillen für die Fremdbetreuung</h2>
<p>Auch dies ist nicht notwendig und meist sogar <strong>kontraproduktiv</strong>. Warum? Dein Kind hat bei einer <strong>Eingewöhnung</strong> schon genug <strong>Veränderungen</strong>. Da hilfst du ihm am besten, wenn zu Hause alles wie gewohnt abläuft. Auch die Einschlafbegleitung.</p>
<p>Und noch dazu: Kinder können sehr wohl lernen, dass die Mama zu Hause in den Schlaf stillt und in der Kita klappt es mit XY. Was es hier braucht ist <strong>Vertrauen</strong> und eine <strong>gute Bindung zu den ErzieherInnen</strong>.</p>
<h2>Stillen schadet der Bindung zum Papa</h2>
<p>Folgende Nachricht hat mich von einer Mama erreicht:</p>
<p><em>„Mein Mann macht mir total Druck abstillen zu müssen. Ich sehe aber keinen Grund jetzt auf Zwang komplett abzustillen. Er hat seit langem schon irgendwie ein Problem damit. Er meint wohl, dass das Stillen die Bindung vom Kind zu ihm wohl irgendwie einschränken würde und macht mir immer ein schlechtes Gewissen. Ich weiß echt nicht mehr, wie ich ihm erklären soll, dass es nichts mit dem Stillen zu tun hat.“</em></p>
<p>Meistens ist es tatsächlich der Fall, dass die <strong>Mama eine engere Bindung</strong> zum Kind hat. Dies hat jedoch nicht unbedingt etwas mit dem Stillen zu tun. Die Mama verbringt i.d.R. einfach die <strong>meiste Zeit</strong> mit dem Kind. Deshalb hat häufiger die Möglichkeit, auf die <strong>Bedürfnisse</strong> des Kindes einzugehen.</p>
<p>Es ist auch erwiesen, dass Mamas <strong>früher auf die Bedürfnisse der Kinder reagieren</strong>. Da ist es aus kindlicher Sicht ja nur verständlich, dass das Kind hier eher zur Mama geht, um seine Bedürfnisse zu stillen.</p>
<p>Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass der Papa dann keine gute Bindung zum Kind hat. Auch Papas können ihre <strong>Bindung zum Kind stärken</strong> und das geht vor allem mit <strong>Zeit</strong>. Je mehr Zeit er mit dem Kind verbringt, desto stärker wird natürlich auch die Bindung. Unabhängig davon, ob gestillt wird oder nicht. Das würde sonst bedeuten, dass alle Kinder mit Flasche eine bessere Bindung zu ihrem Papa hätten als Stillkinder. Und dem ist natürlich nicht so.</p>
<p>Es spielen mehrere Faktoren wie zum Beispiel <strong>Zeit, Temperament</strong> oder die <strong>Persönlichkeitsmerkmale</strong> eine Rolle.</p>
<h2>Papa kann das Einschlafen sonst nicht übernehmen</h2>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6899" src="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/2.jpg" alt="" width="2240" height="1260" srcset="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/2.jpg 2240w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/2-1280x720.jpg 1280w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/2-980x551.jpg 980w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2022/09/2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2240px, 100vw" /></p>
<p>Ein weiterer Irrglaube ist, dass der Papa die Einschlafbegleitung nicht übernehmen kann, weil die Mama stillt.</p>
<p>Wenn dein Kind eine gute Beziehung und Bindung zum Papa hat, dann kann er das natürlich auch übernehmen. Kinder lernen nämlich schnell, bei welcher Person es welche Einschlafbegleitung erhält.</p>
<p>Viele Eltern sorgen sich, weil ihr Kind bei dieser <strong>Veränderung weint</strong>. Das ist jedoch erstmal gar <strong>nicht ungewöhnlich</strong>. Dein Kind wurde bisher nur von dir ins Bett gebracht, vielleicht über Monate oder sogar Jahre hinweg. Es ist also erstmal völlig verständlich, wenn es mit Weinen reagiert. Dein Kind kann nicht verstehen, warum du plötzlich nicht da bist, obwohl es müde ist.</p>
<p>1. Wichtig ist, dass du den beiden die <strong>Chance</strong> gibst, dass sie einen gemeinsamen Weg finden können.<br />
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀<br />
2. Eine wichtige Voraussetzungen dabei ist, dass der Papa <strong>überzeugt</strong> ist, dass er die neue Situation gemeinsam mit eurem Kind schaffen wird und er sich dabei wohl fühlt. Denn diese Sicherheit wird sich auch auf euer Kind übertragen.</p>
<p>3. Der <strong>richtige Zeitpunkt</strong> ist ebenfalls sehr wichtig. Seid ihr im Stress oder es stehen gerade noch andere Ereignisse an (z.B. Eingewöhnung oder Krankheit), dann wird eurem Kind diese Veränderung erfahrungsgemäß schwerer fallen.</p>
<p>Du möchtest deine Stillsituation dennoch liebevoll verändern (z.B. Dauernuckeln / Einschlafstillen lösen oder Abstillen)? Dann schau mal <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/beduerfnisorientiert-abstillen-warteliste/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2412 alignleft" src="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2021/06/Name.png" alt="" width="299" height="102" /><br />
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Weg zur Schlafberaterin</title>
		<link>https://bindungsherz-familienbegleitung.de/mein-weg-zur-schlafberaterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Elbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 20:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einschlafbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafgewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaftrainings]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Du darfst nicht sofort reagieren, wenn deine Tochter weint.“ „Du stillst sie jetzt schon wieder? Du machst dich ja zur Stillsklavin!“ „Sie wacht jede 1 ½ Stunden auf? Natalie, das ist aber nicht normal!“ Dies waren einige Aussagen, die ich in den ersten Wochen nach der Geburt unserer Tochter bekam. Ich habe immer versucht auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Du darfst nicht sofort reagieren, wenn deine Tochter weint.“ „Du stillst sie jetzt schon wieder? Du machst dich ja zur Stillsklavin!“ „Sie wacht jede 1 ½ Stunden auf? Natalie, das ist aber nicht normal!“</p>
<p>Dies waren einige Aussagen, die ich in den ersten Wochen nach der Geburt unserer Tochter bekam. Ich habe immer versucht auf mein Bauchgefühl zu hören. Doch wenn ich ehrlich bin, dann haben mich diese Aussagen auch sehr verunsichert. Damals war ich die erste Mama im Freundeskreis. Ich hatte also noch keine Ahnung, was es mit dem Kinderschlaf auf sich hatte.</p>
<h2>Der Start als verunsicherte Mama</h2>
<p>Und dann kam der Zeitpunkt, an dem meine Tochter nachts immer häufiger aufwachte. Natürlich benötigte sie auch meine Hilfe zum erneuten Einschlafen. Das bedeutete zum Teil alle 30 Minuten stillen. Und ständig hatte ich den Satz im Ohr: „Das ist aber nicht normal.“ Bei jedem Aufwachen wuchs meine Unsicherheit, die Sorgen aber auch die Frustration. Und zusätzlich kam ich durch den Schlafmangel langsam an meine Grenzen. Eine Lösung musste her.</p>
<h2>Eine Lösung musste gefunden werden</h2>
<p>Zu Beginn suchte ich nach Büchern über den Kinderschlaf im Internet. Schnell bin ich auf „Jedes Kind kann schlafen lernen“ gestoßen. Auch im Bekanntenkreis wurde mir dieses Buch empfohlen. Meine Tochter alleine und schreien zu lassen kam für mich allerdings nicht in Frage. Ich war auf der Suche nach Informationen über das Schlafverhalten von Babys. Schnell fand ich eine Fortbildung zu genau diesem Thema. Voller Begeisterung absolvierte ich diese in wenigen Wochen und schnell stand fest: es war noch nicht genug! Durch Zufall bin ich auf die Internetseite von 1001kindernacht gestoßen – ein Ausbildungsinstitut für Schlafberaterinnen.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgte zunächst ganz eigennützig. Ich wollte das Schlafverhalten meiner Tochter verstehen und einfach wieder mehr Schlaf. Die Ausbildung begeisterte mich so sehr, dass mein Herzenswunsch bereits in den ersten Wochen entstand: Aufklärung! Es kursieren so viele Mythen und Ammenmärchen um den Baby- und Kleinkindschlaf. Aus ihrem Umfeld erhalten Eltern unzählige Ratschläge und Tipps oder Vergleiche mit anderen Kindern. Letztendlich stehen diese oftmals im Widerspruch zu dem eigenen Bauchgefühl und Unsicherheit entsteht. Es ist mir ein unglaublich großes Anliegen, Eltern aufzuklären und in ihrer Rolle zu bestärken.</p>
<p>Die Zeit der Ausbildung war tatsächlich gar nicht so einfach. Mit kleinem Kind war die freie Zeit nämlich sehr begrenzt. Gelernt wurde während den Schläfchen meiner Tochter oder am Wochenende, wenn mein Mann die Betreuung übernahm. Jede freie Minute wurde zum Lernen genutzt. Nach acht Monaten hielt ich voller Stolz das Zertifikat in den Händen und mein Traum begann.</p>
<h2>Ein Herzenswunsch wird Realität</h2>
<p>Familien zu begleiten, sie zu unterstützen und ihnen zu erholsamen Nächten zu verhelfen erfüllte mich so sehr. Aus diesem Grund machte ich mich noch während meiner Elternzeit selbständig. Anfangs wurde ich gerade von den älteren Generationen belächelt, da meine Tochter ja auch noch nicht „durchschlafe“ und meine Nähe nachts benötigte. Wie sollte ich dann anderen Eltern erklären, wie es richtig funktionieren würde? Dies war nur eine Äußerung von vielen, die mich jedoch nur weiterhin bestärkte. Aufklärung zum Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern ist unglaublich wichtig.</p>
<p>Die Beratungen konnten ausschließlich am Wochenende stattfinden, da ich unter der Woche für meine Tochter da sein wollte. Schnell stand ich vor zwei Problemen. Nachdem ich jede freie Minute für die Beratungen verbrachte, hatte ich kaum noch Zeit für mich und die Familienzeit am Wochenende kam deutlich zu kurz. Noch dazu bekam ich die vielen Beratungsanfragen aufgrund meiner zeitlichen Begrenzung gar nicht alle unter.</p>
<h2>Ein Onlinekurs für euch!</h2>
<p>Wie konnte ich es ermöglichen, mehr Familien zu helfen, allerdings nicht auf Kosten meiner eigenen? Schnell war die Entscheidung gefallen: durch einen Onlinekurs! Doch ich hatte ja überhaupt keine Ahnung, was ich hierbei alles beachten musste, um den Kurs optimal für euch zu gestalten.</p>
<p>Und deshalb bin ich so dankbar, dass ichdamals Caroline Preuss und ihren „ErfolgsKurs“ entdeckte – einen Onlinekurs über Onlinekurse. Denn durch ihren Kurs bekam ich einen Fahrplan zum genauen Vorgehen an die Hand. Für die höchste Qualität und mit Fokus auf eure Zufriedenheit. Und nicht nur das: ich konnte meinen Content für euch optimieren und ein kostenloses Ebook für euch zur Verfügung stellen. Weiterhin war es mir dadurch zusätzlich möglich, einen Newsletter zu gestalten, um noch weitere Tipps und Infos mit euch teilen zu können.</p>
<p>P.S: Falls auch ihr überlegt einen Onlinekurs zu gestalten – neben meiner Herzensempfehlung für den &#8222;Erfolgskurs&#8220; bekommt ihr <a href="https://elopage.com/s/carolinepreuss/erfolgskurs-boni?content_id=114956&amp;pid=23136&amp;prid=2010">hier</a> von Caroline Preuss einen kostenlosen Fahrplan zur Gestaltung eines Onlinekurses.</p>
<p>Habt ihr auch Fragen zum Schlafverhalten eures Kindes oder möchtet eure Schlafsituation verändern?</p>
<p><a href="http://www.bindungsherz-familienbegleitung.de/warteliste-kinderleicht-schlafen">Hier bekommt ihr mehr Infos zum Onlinekurs &#8222;Kinderleicht Schlafen&#8220;</a></p>
<p>Ich wünsche euch entspannte Tage und erholsame Nächte!</p>
<p>Eure Natalie</p>
<p>&nbsp;</p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span>Der Beitrag <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/mein-weg-zur-schlafberaterin/">Mein Weg zur Schlafberaterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de">Bindungsorientierte Familienbegleitung</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nächtliches Abstillen &#8211; meine persönliche Erfahrung</title>
		<link>https://bindungsherz-familienbegleitung.de/nachts-abstillen-meine-persoenliche-erfahrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Elbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 20:10:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abstillen]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafgewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich stille meine Tochter nun seit 1 ½ Jahren. In dieser Zeit bekam ich immer wieder Äußerungen aus meinem Umfeld wie: „Dein Kind wird sich daran gewöhnen, dass es nur an der Brust einschlafen kann!“ „Sie muss doch auch mal lernen, alleine einzuschlafen!“ „So kann der Papa sie ja nie ins Bett bringen!“ Und noch [&#8230;]</p>
Der Beitrag <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/nachts-abstillen-meine-persoenliche-erfahrung/">Nächtliches Abstillen – meine persönliche Erfahrung</a> erschien zuerst auf <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de">Bindungsorientierte Familienbegleitung</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1932" src="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2021/02/1-e1613592142375.png" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2021/02/1-980x551.png 980w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2021/02/1-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>Ich stille meine Tochter nun seit 1 ½ Jahren. In dieser Zeit bekam ich immer wieder Äußerungen aus meinem Umfeld wie: „Dein Kind wird sich daran gewöhnen, dass es nur an der Brust einschlafen kann!“ „Sie muss doch auch mal lernen, alleine einzuschlafen!“ „So kann der Papa sie ja nie ins Bett bringen!“ Und noch einiges mehr. Und sind wir mal ehrlich – jede stillende Mama kennt solche Sprüche. Ich empfand das Stillen zum Einschlafen jedoch immer sehr praktisch und war froh, dass es so einfach ging.</p>
<p>Mit der Zeit stellte ich fest, dass sich tatsächlich eine Schlafgewohnheit entwickelt und meine Tochter das Schlafen mit dem Stillen verknüpft hat. Dies forderte sie also auch nach jedem Aufwachen ein.  Für mich war das in Ordnung. Ihr gab es Sicherheit und Orientierung und für mich bedeutete es extra Kuschelzeit zum Einschlafen und auch nachts wurde ich dadurch kaum wach. Auf die Frage, wie lange ich denn „noch“ stillen möchte, lautete meine Antwort immer: „So lange sie es braucht und für mich in Ordnung ist.“</p>
<p>Und irgendwann gab es Nächte, in denen das nächtliche Stillen plötzlich wieder sehr anstrengend für mich wurde. Das lag nicht am Stillen an sich, sondern daran, dass wir beide nicht zu Ruhe kamen und dann am nächsten Tag völlig müde waren. Immer wieder sagte ich spaßeshalber zu meinem Mann, dass ich nachts jetzt abstillen werde. Aber dann überwiegten doch immer wieder die Vorteile.</p>
<p>Wird das Abstillen nicht vom Kind initiiert, dann erlebt es einen Verlust. Das es darauf mit Weinen oder sogar Wut reagiert, ist also durchaus verständlich. In der Ausbildung zur Schlafberaterin war das Stillen ein großer Themenbereich. Die Theorie des nächtlichen Abstillens bzw. der Veränderung einer Schlafgewohnheit war mir also bekannt.</p>
<p>Auch habe ich bereits viele Mamas bei einer Veränderung der Einschlafgewohnheit erfolgreich begleiten dürfen. Ganz egal ob es hierbei um das Einschlafstillen ging, um das Tragen oder Hüpfen auf dem Ball usw. Ich weiß, dass ein solcher Schritt für Mama und Kind nicht einfach ist und Kinder durchaus auch weinen oder gar wütend reagieren. Umso wichtiger ist deshalb die eigene Haltung. Nur wenn die Mama wirklich sicher ist und zu 100 % hinter ihrer Entscheidung steht, dann kann sie diese Sicherheit auch gegenüber ihrem Kind ausstrahlen. Und dies ist enorm wichtig, um es bestmöglich unterstützen zu können. Ebenfalls sollte eine Strategie überlegt werden, wie mit den möglichen Reaktionen des Kindes umgegangen wird. Und ich war mir einfach nie 100 % sicher, diesen Schritt auch tatsächlich gehen zu wollen und mich dann den Gefühlen meiner Tochter „zu stellen“.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1933" src="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2021/02/2-e1613592233183.png" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2021/02/2-980x551.png 980w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2021/02/2-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>Und plötzlich war sie dann da – die Nacht, die alles veränderte. Nach stundenlangem Dauernuckeln und Schmerzen wurde es mir irgendwann zu viel. Ich sagte zu meiner Tochter, dass es jetzt keine Milch mehr geben würde und wir einen anderen Weg zum Einschlafen finden werden. Es folgte heftiges Weinen und dies auszuhalten, war für mich alles andere als leicht. Ich versuchte sie zunächst im Bett zu beruhigen. Anschließend fing ich an sie durch das Schlafzimmer zu tragen und letztendlich stillte ich sie zur Beruhigung im Wohnzimmer, da ich das Stillen räumlich vom Schlafen trennen wollte. Kurz bevor sie einschlief, ging ich mit ihr erneut ins Schlafzimmer. Dort begann das Weinen erneut und ich fing an eine Geschichte zu erzählen. Eine Abenteuergeschichte, in der sämtliche Kuscheltiere meiner Tochter vorkamen. Durch das ständige Überlegen der Handlung, konnte ich ruhig bleiben und den Fokus beibehalten. Dadurch konnte ich trotz allem entspannen und irgendwann schlief auch meine Tochter ein.</p>
<p>Mir war bewusst, dass ich diesen Schritt nun auch zu Ende gehen musste, um sie nicht zu verunsichern. Somit beschloss ich also nachts und zum Einschlafen nicht mehr zu Stillen. Vor dem Mittagsschlaf erzählte ich ihr, dass wir jetzt nochmal stillen, weil es im Bett keine Milch mehr geben wird. Das Einschlafen funktionierte ohne eine einzige Träne und mit der Fortsetzung unserer Geschichte. Ich war völlig überrascht, da ich nach der langen Stillzeit mit mehr Widerstand gerechnet hatte. Am Abend erklärte ich ihr das Vorgehen erneut. Ich entschied mich dafür, mit ihr ins Bett zu gehen und nahm Wasser und eine Banane mit, falls sie nachts Hunger oder Durst bekommen würde. Das Einschlafen hat mit der Geschichte ebenfalls wieder toll funktioniert. Das erste Aufwachen nach ca. einer Stunde fiel ihr jedoch sehr schwer. Ich versuchte sie mit der Geschichte zu beruhigen, doch es klappte einfach nicht. Nach ca. 25 Minuten bot ich ihr die Banane an. Und ich glaube sie war völlig überrascht, da sie sofort verstummte. Sie aß tatsächlich die halbe Banane und schlief danach ein.</p>
<p>Seither klappt das Ein- und Weiterschlafen ohne Stillen. Die ersten Nächte bin ich gemeinsam mit ihr ins Bett gegangen. Mir war es wichtig sofort bereit zu sein und auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Es gab mir auch zusätzliche Sicherheit in meinem Handeln.</p>
<p>Ich bin nach wie vor immer noch total überrascht wie gut sie das angenommen hat und unglaublich stolz auf uns beide. Es ist nämlich nicht nur für unsere Kinder eine große Veränderung und ein großer Schritt. Auch heute erzähle ich ihr vor dem ins Bett bringen, dass es jetzt nochmal eine Milch gibt und wir dann ins Bett gehen, in dem nicht mehr gestillt wird. Das Stillen vor dem Schlafen gehen hat sich zu einem neuen und schönen Ritual etabliert und ich genieße diese extra Kuschelzeit sehr.</p>
<h2>Nächtliches Abstillen &#8211; eine Lösung für alles?</h2>
<p>Ich möchte dir noch auf den Weg mitgeben, dass Abstillen NICHT automatisch zu besseren Nächten oder gar zum Durchschlafen verhilft. Leider zählt dies zu den vielen Mythen beim Kinderschlaf. Wach werden Kinder nämlich nach wie vor, sie können jedoch auf eine andere Art und Weise wieder in den Schlaf finden.</p>
<p>Meine Tochter schafft die Übergänge jetzt tatsächlich besser als zuvor. Ihr reicht der nächtliche Körperkontakt. Wird sie nachts weinend wach, dann dauert es allerdings länger, um sie wieder zu beruhigen. Dies führt natürlich auch zu längeren Wachphasen für mich. Für mich persönlich war die Trennung von Stillen und Schlafen dennoch die richtige Entscheidung zum richtige Zeitpunkt.</p>
<h2>Möchtest du ebenfalls abstillen, weißt aber nicht wie?</h2>
<p>Vielleicht hilft dir meine persönliche Erfahrung auch bei deiner Situation weiter. Bist du dir dennoch unsicher? Wünscht du dir eine <strong>gute Vorbereitung</strong> und eine<strong> liebevolle Begleitung</strong> deines Kindes? Du möchtest abstillen und die <strong>Bindung</strong> zu deinem Kind weiterhin <strong>stärken</strong>? Es soll auf die <strong>Bedürfnisse</strong> von dir UND deinem Kind eingegangen werden?</p>
<p>Dann zeige ich dir <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/beduerfnisorientiert-abstillen-warteliste/"><strong>hier</strong></a> gerne wie du dabei vorgehen kannst.</p>
<p>Deine Natalie</p>
<span class="et_bloom_bottom_trigger"></span>Der Beitrag <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/nachts-abstillen-meine-persoenliche-erfahrung/">Nächtliches Abstillen – meine persönliche Erfahrung</a> erschien zuerst auf <a href="https://bindungsherz-familienbegleitung.de">Bindungsorientierte Familienbegleitung</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Schlafgewohnheiten</title>
		<link>https://bindungsherz-familienbegleitung.de/schlafgewohnheiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Elbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2020 10:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlafberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafgewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Pass bloß auf, dass dein Kind nicht daran gewöhnt, immer nur an der Brust oder beim Tragen einzuschlafen!&#8220; Ein Satz, den Eltern immer wieder zu hören bekommen. Bei dem Thema Schlafgewohnheiten erhalten Eltern unzählige Tipps und Ratschläge. In den meisten Fällen sind sie auch gar nicht böse gemeint. Doch sind wir mal ehrlich, sie helfen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1324" src="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2020/12/Text-1.jpg" alt="" width="1200" height="675" srcset="https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2020/12/Text-1.jpg 1200w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2020/12/Text-1-980x551.jpg 980w, https://bindungsherz-familienbegleitung.de/wp-content/uploads/2020/12/Text-1-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></p>
<p>&#8222;Pass bloß auf, dass dein Kind nicht daran gewöhnt, immer nur an der Brust oder beim Tragen einzuschlafen!&#8220; Ein Satz, den Eltern immer wieder zu hören bekommen. Bei dem Thema Schlafgewohnheiten erhalten Eltern unzählige Tipps und Ratschläge. In den meisten Fällen sind sie auch gar nicht böse gemeint. Doch sind wir mal ehrlich, sie helfen uns Eltern nur selten weiter.</p>
<p>Jedes Kind und jede Familiensituation ist individuell. Genauso verhält es sich auch mit dem Kinderschlaf. Außenstehende erhalten (wenn überhaupt) nur eine kleine Momentaufnahme von dem, was du als Mama oder Papa den ganzen Tag bzw. die ganze Nacht leistest. Und ja, dein Baby wird sich vermutlich an eine Einschlafbegleitung gewöhnen.</p>
<p>Es handelt sich hierbei um eine Schlafgewohnheit oder auch Schlafassoziation. Das heißt, dein Kind hat zum Beispiel das Schlafen mit dem Stillen oder dem Tragen verknüpft. Diese Schlafgewohnheit wird dann zum Einschlafen und häufig auch beim nächtlichen Aufwachen benötigt, um wieder in den Schlaf zu finden.</p>
<h2>Ist eine Schlafgewohnheit denn schlecht?</h2>
<p>Ganz und gar nicht! Denn sie können dein Kind entspannen und für Sicherheit sorgen. Stell dir vor, du müsstest dich jeden Abend wieder auf eine neue Einschlafsituation einstellen. Das ist alles andere als entspannend.</p>
<p>Das Einschlafen ist für Kinder eine schwierige Situation, die mit Unsicherheit und Trennungsgefühlen verbunden ist. Ein regelmäßiger Ablauf kann hierbei hilfreich sein. Kinder und vor allem Babys lieben feste Abläufe. Sie wissen gerne genau, welcher Schritt als nächstes folgt. Ist das Einschlafen mit Körperkontakt und Nähe verbunden, dann schafft dies ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit und wird dadurch erheblich erleichtert. Die Sorge, dass Kinder dadurch nicht selbständig werden oder in ihrer Schlafentwicklung gehindert werden, ist völlig unbegründet.</p>
<p>Du und dein Kind fühlen sich mit dem Stillen, Tragen, Wippen, Kuscheln (oder welche Schlafgewohnheiten dein Kind auch immer entwickelt hat) wohl? Dann ist das doch toll! Macht weiter so und lass dich nicht verunsichern. Denn nur du weißt, was das Beste für dich und dein Kind ist.</p>
<h2>Wenn die Schlafgewohnheit zum Problem wird</h2>
<p>Schlafassoziationen können in vielen Fällen jedoch für die Eltern ein Problem werden. Vor allem wenn sie an einem Punkt abgekommen sind, an dem diese zu einer Belastung geworden sind. Das nächtliche Tragen wird anstrengend, das lange Hüpfen auf dem Gymnastikball hält einem selber vom Schlafen ab.</p>
<p>Die Schlafgewohnheit darf von dir natürlich jederzeit geändert werden, wenn du dich damit nicht mehr wohl fühlst. Da diese Änderung i.d.R. jedoch gegen den Willen des Kindes erfolgt, wird es nicht reibungslos verlaufen. Das Kind erlebt einen Verlust und es einige Zeit dauert, bis diese Änderung angenommen wird. Besonders wichtig ist dabei die eigene Haltung und eine liebevolle Alternative, die ebenfalls mit Körperkontakt verbunden ist.</p>
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<h2>3 Fragen vor der Veränderung der Schlafgewohnheit</h2>
<p>Drei Fragen solltest du dir unbedingt vorher beantworten, bevor du die Schlafgewohnheit deines Kindes änderst.</p>
<p><strong>Ist die Schlafassoziation für dich oder dein Kind zu einer Belastung geworden?</strong></p>
<p>Du fühlst dich mit der Schlafassoziation deines Kindes nicht mehr wohl? Es ist anstrengend geworden, fühlt sich nicht mehr stimmig an? Du bist davon sehr erschöpft und du empfindest es als eine Belastung? Vielleicht hast du zusätzlich das Gefühl, dass auch dein Kind damit nicht mehr so gut zurechtkommt? Dann ist dies ein wirklich guter Grund, warum du dich Schlafgewohnheit deines Kindes ändern solltest. Bevor du damit anfängst, solltest du dir noch zwei weitere Fragen beantworten.</p>
<p><strong>Kannst du eure aktuelle Situation durch eine einfache Veränderung positiv beeinflussen?</strong></p>
<p>Du hast dir Gedanken gemacht und festgestellt, dass die Schlafgewohnheit deines Kindes zu einer Belastung geworden ist? Als nächsten Schritt solltest du dir überlegen, welche Alternative du deinem Kind anbieten kannst. Es sollte eine einfache Veränderung sein. Denn stell dir vor, statt dem nächtlichen Wackeln auf den Beinen müsstet du zukünftig immer auf dem Gymnastikball hüpfen? Wäre dies wirklich eine Verbesserung deiner Situation? Du solltest dir für euch eine Alternative überlegen, die leicht umzusetzen ist und zu einer besseren Erholung für euch führt.</p>
<p><strong>Bist du wirklich bereit für eine Veränderung?</strong></p>
<p>Jetzt kommen wir zum letzten und wohl wichtigsten Schritt – deine Haltung! Eine Veränderung, die nicht vom Kind ausgeht, verläuft i.d.R. nicht reibungslos. Dein Kind hat sich an seine Schlafassoziation gewöhnt und erlebt bei einer Veränderung einen Verlust. Was ist wichtig? Ihm die nötige Sicherheit zu geben, dass dennoch alles in Ordnung ist. Hierfür ist es enorm wichtig, dass du diese Sicherheit ausstrahlst und deinem Kind den nötigen Halt gibst. Du musst also zu 100 % hinter deiner Entscheidung stehen. Bist du verunsichert, weil dein Kind plötzlich weint und du fragst dich, ob du nicht vllt doch zum gewohnten Einschlafstillen zurückkehren sollst? Kinder merken jede Unsicherheit und der Ablauf wird für sie erheblich schwieriger.</p>
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<p>Bist du dir noch unsicher und wünscht dir Begleitung bei der Veränderung eurer Schlafgewohnheit? Gerne unterstütze ich dich dabei! In meinem <a href="https://elopage.com/s/bindungsherz/webinar-schlafgewohnheiten/payment">Webinar &#8222;Schlafgewohnheiten verändern&#8220;</a> zeige ich dir verschiedene Schritt-für-Schritt-Anleitungen für eine erfolgreiche Veränderung.</p>
<p>Deine Natalie</p>
<p><a href="https://elopage.com/s/bindungsherz/webinar-schlafgewohnheiten">Hier erfährst du mehr über das Webinar</a></p>
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